Schwierige Versuche, den Irak als Reiseziel zu fördern

 
Beitrag von: David von Bagdad am 05. Mai 2011, 13.30.38
Bagdad (Reuters):

Zwischen den eleganten Messeständen verschiedener Fluggesellschaften im Nahen Osten Travel Market Exhibition in Dubai versucht ein Pavillon mit einem schwierigen Job den Irak als Reiseziel zu fördern.
In diesem privaten AL-Rafidain-Pavillion sieht man Bilder aus den berühmten archäologischen Stätten des babylonischen und assyrischen Epochen und das was die AL-Rafidain Co. als privates Unternehmer den Irak in den internationalen Messen präsentieren konnte.
 Der religiöse Tourismus im Irak hat sich seit 2003 nach dem Sturz von Präsident Saddam Hussein erholt und besonders nachdem die schiitische Mehrheit zurückgekehrt sind, die immer die verschiedene religiöse Zeremonien während des Jahres feierten.
 Der religiöse Tourismus derzeit 95 Prozent der Gesamtzahl der ausländischen Besucher in den Irak darstellt.
 Herr Fadhil Al-Saegh,Besitzer und Generaldirektor von AL-Rafidain Co. sagte, daß etwa 150 Tausend Besucher im Monat und zwischen 1,5 Millionen und zwei Millionen Touristen jährlich im Durchschnitt in den Irak kommen und die meisten von denen wollen die schiitische heilige Stätten in Nadschaf, Kufa, Kerbela, Samarra und Bagdad besuchen, aber der AL-Saegh hoffte, daß auch andere Arten von Touristen zu uns kommen können.
 "Das Ziel unserer Teilnahme ist die Aussichten für den Tourismus außer religiösen Tourismus im Irak zu öffnen und wie sie wissen, daß der Irak als Mesopotamien, Wiege der alten Zivilisation und die Geburt des Schreibens ist und sehr reich an archäologischen und historischen Stätten und tausende von diesen Ruinen, die noch nicht entdeckt worden.
 Während den neunzigen Jahren wurde gegen Saddam Hussein Regime Sanktionen verhängt und das den Tourimus ganz stark im Land versenkt und ganz gstoppt während Invaion im Jahr 2003.
 Nach dem Rückgang der Gewalt zwischen 2006 und 2007 hat der Tourismus ihren Höhepunkt erreicht und das hat die Hoffnungen für die Regierung gegben, etwas für Tourismus tun möchten Aber seit dem Besuch der ersten Gruppe von westlichen Touristen in das Land im Jahr 2009, ist die Zahl über 165 Personen nicht gestiegen nicht überstieg die Zahl der ausländischen Touristen für 165 Personen.
 Der AL-Saegh sagte in der Travel Market in Dubai, "das Haupthindernis für den westlischen Touristen und im Allgemeinen die europäische ist die Sicherheit und die Sicherheitslage bei uns ist schlecht.
 Das was immer in den Nachrichten gesagt wurde. Man soll zuerst in das Land kommen und die Realität erleben, sonst man kann nicht die Situation durch die Nachrichten beurteilen. " Der AL-Saegh sagte auch, dass das Tourismus-Einkommen zu einer neuen Dividende für die irakischen Wirtschaft führen kann und kann auch die Abhängigkeit vom Öl reduzieren. "Der Tourismus ist ein Fluss aus Gold., Ob der Irak das Öl hat und das ist der wichtigste Nerv der irakischen Wirtschaft, aber wir als Tourismus-Unternehmer in der Überzeugung sind, wenn man im Tourismus-Gebiet ganz gut investieren wird, konnte man das als zweites Einkommen für den Irak neben dem Öl ausrechnen, da im Irak mehr als 12.000 archäologische Stätte und Ruinen die schon entdeckt und die noch nicht entdeckt.


Zurück